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Auf MS hinweisende Symptome können je nach Ausmaß und Lokalisation der Läsionen sehr unterschiedlich ausfallen.1

Häufig treten frühzeitig Sehstörungen als Zeichen einer Sehnervenentzündung auf. Aber auch motorische Störungen in Form einer Gangunsicherheit oder Sensibilitätsstörungen können erste Anzeichen einer MS sein.1–3

Über die oben genannten hinaus sind folgende Symptome bei der MS möglich (es treten aber nicht alle Beschwerden bei jedem Patienten auf):2–4

  • Fatigue (ausgeprägte Erschöpfungs- und Müdigkeitszustände)
  • Lähmungen
  • Kraftlosigkeit in Armen und Beinen
  • Schmerzen
  • Schwindel
  • Sprechstörungen
  • Missempfindungen (Parästhesie)
  • Hirnatrophie (Hirngewebeschwund)
  • Blasenentleerungsstörungen
  • Depressionen und/oder depressive Verstimmungen
  • Kognitive Beeinträchtigungen
  • Etc.

Art und Häufigkeit der Erstbeschwerden bei MS im Überblick4

Einige der Symptome können sich im Verlauf der Erkrankung verstärken, viele Krankheitserscheinungen bilden sich während der schubfreien Zeiten ganz oder teilweise zurück.1,4

Wie wird ein Schub definiert?1,4

Schübe sind charakterisiert durch neurologische Ausfallerscheinungen, die

  • plötzlich auftreten, mindestens 24 Stunden anhalten und im Verlauf von Tagen oder Wochen wieder abklingen,

  • sich nicht durch Änderungen der Körpertemperatur („Uhthoff-Phänomen“) oder im Rahmen von Infektionen erklären lassen.

  • Und: Der Abstand zum vorherigen Schub muss mindestens 30 Tage betragen.